Ein durchschnittlicher Fernsehhaushalt empfängt derzeit 73 Sender, das ist doppelt so viel wie noch im Jahr 2000 (da waren es 36). Doch nur 14 dieser Sender werden monatlich länger als 10 Minuten geschaut. Wirklich genutzt werden im Wesentlichen nur sechs Sender, die 80 Prozent des täglichen Fernsehkonsums bestimmen. Dieses Muster findet sich selbst in Multi-Channel-Haushalten, das sind solche mit mehr als 150 Sendern. Jeder fünfte Haushalt (19,5 Prozent) zählt heute in diese Kategorie. Soweit die Informationen der aktuellen Studie "Relevant Set - Sendervielfalt und Sendernutzung" von SevenOneMedia.
Stellt sich jetzt die Frage: Was lernen wir daraus? Eine Unmenge von Sendungen verpuffen im TV-Nirvana, darunter vieles, was den TV-Zuschauer interessieren könnte. Und genau diesem Verpuffungseffekt wirkt watchmi entgegen. Denn der automatische Empfehlungsdienst watchmi entdeckt interessante Programme auch auf versteckten Sendeplätzen und Sendern, die ganz hinten auf der Senderliste liegen und darum fast nie angezappt, geschweige denn angeguckt werden. Gerade Nischenprogramme finden dank watchmi zu ihrem Seher. Also probier es gleich aus und lass uns wissen, ob deine persönlichen Kanäle in watchmi fortan häufiger Sendungen von TV-Sendern aufweisen, die du üblicherweise nicht schaust.
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