watchmi geht in die Breite! Nein, unser kleines Maskottchen hat nicht zuviele Ostereier gegessen. Hier geht es um digitale Plattformen. Erst gab's uns auf dem PC, bald kommt die erste Set-Top-Box mit watchmi in den Handel, und wenn's nach unserem Boss Ned Wiley geht dann gibt's in Deutschlands Haushalten mit Kabelanschluss statt langweiliger EPGs künftig persönliches Fernsehen - natürlich mit watchmi.
Die Kabelnetzbetreiber sind ganz Ohr. Waren sie zumindest bei ihrem jährlichen Gipfeltreffen, dem 5. Leadership Summit der Cable Holding, in Luxemburg. Es ging darum wie die "fortschreitende technologische Entwicklung in benutzerfreundliche Angebote umgesetzt werden kann, und wie deren Mehrwert sowohl für die beteiligten Unternehmen, als auch für den Verbraucher fassbar wird."
Sprich: Welche tollen neuen Features können wir anbieten und damit auch Geld verdienen?
Ganz vorne mit dabei: HDTV und 3-D Fernsehen. Die größte Herausforderung: Wie gehen die Kabelnetzbetreiber mit den neuen Internet-Diensten um die auf den neuesten TV-Geräten mit Internet-Anschluss (z.B. von Samsung, Sony und PHILIPS) angeboten werden?
watchmi, versprach Ned Wiley den Kabelnetzbetreibern, kann helfen.
Die Gründe:
Weitere Referenten in Luxemburg waren Rüttger Keienburg, Direktor der Cable Holding S.A., der Luxemburger Abgeordnete Lucien Thiel, Thomas Braun, Präsident des Kabelverbandes ANGA, Klaus Merkel, Referent des Instituts für Rundfunktechnik (IRT), der Berliner Landesmediendirektor Dr. Hans Hege sowie Kabel BW Chef Harald Rösch und Dr. Andreas Siemen, Director Corporate Development von Kabel Deutschland. Moderiert wurde der Gipfel von Unternehmensberater und Publizist Werner Lauff.
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